Unser Baukonzept wurde von bb22, Architekten und Stadtplaner, Frankfurt, entwickelt.


Übersicht Wohnanlage POLYCHROM

Wohnprojekt POLYCHROM Übersichtsplan

Der Plan zeigt die Lage der Häuser auf dem Gelände

Von 41 Wohnungen sind noch 16 Wohnungen frei, 25 bereits belegt. In jedem Haus stehen noch freie Wohnungen unterschiedlicher Größe zur Verfügung. Die Wohnungsvergabe erfolgt mit dem Beitritt in Planungsgemeinschaft und Genossenschaft. Wohnungen können nicht reserviert werden.

Zu allen Wohnungen ist der Grad der Barrierefreitheit vermerkt. Die Erschließung der Wohnungen erfolgt durch begrünte Laubengänge. Alle Wohnungen sind barrierefrei erreichbar durch Aufzug und Laubengänge. In der Vermarktungsbroschüre sind die verfügaren Wohnungen mit den wichtigsten Daten aufgeführt. Die Einzelexposés der Wohnungen finden Sie in der Beschreibung. 

Genossenschaftsanteil und Miete
Das gesamte Wohnprojekt wird mit einem Bauvolumen vo 19 Mio.€ veranschlagt. Die Genossenschafts-Pflichtanteile betragen mind. 25 % des Wohnungswertes der gewünschten Wohnungen und bilden die geforderte Eigenkapitalbasis zur Erlangung des erforderlichen Bankkredits. Die Miete setzt sich zusammen aus Kaltmiete und voraussichtlich 3€ Nebenkosten (inkl. Strom und Heizung). Sie dient zur Rückzahlung des Bankkredits, der Rückstellungen, der Gebühren für Kanal, Müll etc. und der anteiligen Finanzierung der Gemeinschaftsräume. Erläuterungen zu unseren Maßnahmen für niedrige Energiekosten im Wohnprojekt auf der Startseite.

Grundsätzliches und Besonderheiten zu unserer Wohngenossenschaft GeWIn eG unter www.gewin-eg.de.

Angaben von Wohnflächen pro Wohnung basieren auf dem Entwicklungsstand vom 11.08.2022.

Erdgeschoss

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Erdgeschoss - alle Wohnungen mit Gartenzugang 

Freie Wohnungen 

(Wohnungsgrößen inkl. Balkon, Terrasse bzw. Loggia)

  • NO 0.1, Exposé, Haus Nord-Ost, 47 qm, 2 Zimmer, nicht barrierefrei, 
  • S 0.2, Exposé, Haus Süd, 113 qm, 4 Zimmer, barrierefrei 
  • SW 0.1, Exposé, Haus Süd-West, 127 qm, 5 Zimmer, nicht barrierefrei

       

Bei Fragen: Info-Telefon  0151-55 59 66 05

Belegte Wohnungen

  • NO 0.2, Haus Nord Ost 
  • S 0.1, Haus Süd 
  • S 0.3, Haus Süd 
  • W 0.1, Haus West 


1. Obergeschoss

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1. Obergeschoss

Freie Wohnungen
(Wohnungsgrößen inkl. Balkon, Terrasse bzw. Loggia)

  • NW 1.1, Exposé, Haus Nord-West, 98 qm, 3 Zimmer, barrierearm, Loggia
  • N 1.1, Exposé, Haus Nord, 141 qm, 5 Zimmer, barrierefrei, Loggia
  • NO 1.1, Exposé, Haus Nord-Ost, 58 qm, 2 Zimmer, barrierefrei, Balkon 
  • W1.1, Exposé, Haus West, 61 qm, 2 Zimmer, barrierefrei, Balkon 
  • S 1.2, Exposé, Haus Süd, 108 qm, 4 Zimmer, barrierearm, Balkon 
  • S 1.3, Exposé, Haus Süd, 59 qm, 2 Zimmer, barrierefrei, Balkon 


Bei Fragen: Info-Telefon  0151-55 59 66 05

Belegte Wohnungen

  • NW 1.2, Haus Nord-West
  • NO 1.2, Haus Nord-Ost
  • W 1.2, Haus West
  • SW 1.1, Haus Süd-West 
  • SW 1.2, Haus Süd-West
  • S 1.1, Haus Süd 

2. Obergeschoss

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2. Obergeschoss

Freie Wohnungen
(Wohnungsgrößen inkl. Balkon, Terrasse bzw. Loggia)

  • NW 2.1, Exposé, Haus Nord-West, 96 qm, 3 Zimmer, barrierearm, Balkon
  • NW 2.2, Exposé, Haus Nord-West, 102 qm, 4 Zimmer, barrierefrei, Balkon
  • N 2.2, Exposé, Haus Nord, 59 qm, 2 Zimmer, barrierefrei, Balkon 
  • NO 2.1, Exposé, Haus Nord-Ost, 58 qm, 2 Zimmer, barrierefrei, Balkon
  • W 2.1, Exposé, Haus West, 61 qm, 2 Zimmer, barrierefrei, Balkon 
  • S 2.1, Exposé, Haus Süd, 58 qm, 2 Zimmer, barrierefrei, Balkon 


Bei Fragen: Info-Telefon  0151-55 59 66 05

Belegte Wohnungen

  • N 2.1, Haus Nord 
  • NO 2.2, Haus Nord-Ost
  • W 2.2, Haus West 
  • SW 2.1, Haus Süd-West 
  • SW 2.2, Haus Süd-West 
  • S 2.2, Haus Süd 
  • S 2.3, Haus Süd 
  • S 2.4, Haus Süd 



Dachgeschoss

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Dachgeschoss 

Freie Wohnungen

(Wohnungsgrößen inkl. Balkon, Terrasse bzw. Loggia)

  • NO 3.1, Exposé, Haus Nord-Ost, 59 qm, 2 Zimmer, barrierefrei, Balkon 


Bei Fragen: Info-Telefon  0151-55 59 66 05

Belegte Wohnungen

  • NW 3.1, Haus Nord-West
  • NW 3.2, Haus Nord-West
  • N 3.1, Haus Nord 
  • NO 3.2, Haus Nord-Ost 
  • W 3.1, Haus West 
  • S 3.1, Haus Süd 
  • S 3.2, Haus Süd 


Freiflächenplanung

Der Plan zeigt, wie die freien Flächen im Innenhof zwischen den Gebäuden 
und im Gartenbereich im Süden des Projektes genutzt werden sollen. 

POLYCHROM - Freiflächenplanung

Baubeschreibung

Anlass und Bauherrschaft

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Die Wohnbaugenossenschaft GeWIn e.G. plant auf einem bisher als städtischer
Parkplatz genutzten Grundstück Ecke San-Pietro-Straße / Wilhelm-Leuschner-Straße in
Ingelheim am Rhein eine Mehrgenerationen-Wohnanlage mit 41 Wohneinheiten
zuzüglich einer Gästewohnung, bestehend aus 6 einzelnen Baukörpern, welche durch einen
begrünten Laubengang miteinander verknüpft werden und durch eine Tiefgarage unterbaut
sind.
Die Wohneinheiten zeichnen sich durch einen bunten Wohnungsmix aus - mit dem Neubau
werden starke soziale und gemeinschaftliche Ziele gesteckt. Es wird eine nachbarschaftliche
Gemeinschaft gestaltet, in der sich unterschiedliche Menschen verschiedenen Alters zuhause fühlen.
Architekt: bb22 architekten + stadtplaner, Frankfurt, www.bb22.net

Städtebauliche Situation und Bauplanungsrecht

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Die Liegenschaft umfasst die Flurstücke 875-4, -5, -7, -9 sowie 875-12. Das Projekt orientiert sich an dem städtebaulichen Rahmenplan, der durch den Stadtrat in Ingelheim am 27.03.2017 beschlossen wurde.
Bei dem Grundstück handelt es sich um eine Fläche von ca. 4150 qm in einer leichten
Hanglange. Das Gelände steigt von Nord-West nach Süd-Ost um ca. 1,5 m an.
Die Straßenräume der Wilhelm-Leuschner-Straße und der San-Pietro-Straße werden durch die
Stellung der Gebäude und die Bildung von durchgehenden Baufluchten klar gefasst und
nehmen den Charakter des Gebäudebestands mit Vorgärten entlang der Wilhelm-Leuschner-
Straße auf.
Für das Maß der baulichen Nutzung sind 3 Vollgeschosse zuzüglich eines Staffelgeschosses
vorgesehen. Ausnahme bildet hier das Gebäude im Nord-Osten mit 4 Vollgeschossen, sowie
das Gebäude im Süd-Westen, das 3 Vollgeschosse vorweist, und so einen fließenden
Übergang zur Nachbarbebauung herstellt.
Die Oberkante des Rohfußbodens des höchstgelegenen Vollgeschosses liegt bei ca. 9,60m
über Geländeniveau. Somit ist das Gebäude in die Gebäudeklasse 4 nach LBauO einzuordnen.

Nutzungen

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Alle Obergeschosse sowie die überwiegenden Erdgeschosseinheiten weisen eine
Wohnnutzung in einem diversen Wohnungsmix auf. Es sind 14 Zwei-Zimmer Wohnungen, 19
Drei-Zimmer Wohnungen, 6 Vier-Zimmer Wohnungen, sowie 2 Fünf-Zimmer Wohnungen
zuzüglich einer Gästewohnung geplant. Die Familienwohnungen sind im Erdgeschoss sowie im 1. Obergeschoss vorgesehen. Für mindestens 5 Wohnungen sind barrierefreie Bäder geplant, die meisten weiteren Bäder sind barrierearm vorgesehen. Alle Wohnungen verfügen über einen eigenen Balkon bzw. eine Terrasse. In den Staffelgeschossen sind großzügige
Dachterrassen geplant. Auf dem Foyer wird es eine gemeinschaftlich genutzte Dachfläche als Begegnungszone geben.
Die Erdgeschosszone im nördlichen und nordwestlichen Gebäude werden gemeinschaftlich
genutzt. Die betreffenden Gebäude werden erdgeschossig durch ein Foyer (100qm)
verbunden, das als thermisch nicht abgeschlossene, durchlässige Verbindungszone
funktioniert. Das Foyer bildet neben dem barrierefreien Zugang zwischen dem N- und NO-Gebäude den zweiten öffentlichen Zugang. Durch das Foyer wird - von der San-Pietro-Straße kommend - der im Nordwesten befindliche teilbare Veranstaltungssaal mit zusätzlichen Toiletten, Küche und Stuhllager (130qm), sowie der im Nordgebäude geplante Coworking-Space mit ca. 6 Arbeitsplätzen erschlossen. Von Westen anfahrbar befinden sich bis zu 40 oberirdische Fahrradstellplätze (25qm), sowie Müll- und Waschraum. Zudem gibt es ein Kindespielbereich mit kleiner Teeküche und eine Fahrradwerkstatt, die zusammen mit der Coworking-Fläche im Nordgebäude vorgesehen sind.
Bei der Tiefgarage handelt es sich um eine Großgarage nach Garagen-Verordnung. Sie wird
von Westen über eine zweispurige Rampe erschlossen und fasst 52 Stellplätze, rund 124
Fahrradstellplätze, sowie rund 52 Kellerabteile, davon 42 á 5qm und 9 á 7qm oder größer. Der
rollstuhlgerechte Fahrstuhl steckt sich von der Tiefgarage bis ins Staffelgeschoss durch.
Mehrere Technikräume sind in den Randbereichen des UG angeordnet. Die Tiefgarage wird
natürlich belüftet. Die Belüftung und Entrauchung erfolgt über Wandöffnungen bzw.
Schächte.

Freiflächen

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Das Grundstück ist mit ca. 2700 qm be- bzw. unterbaut. Die Dachflächen der Staffelgeschosse sollen intensiv begrünt und als Retentionsfläche für Regenwasser genutzt werden. Diese soll der Bewässerung des teilbegrünten Laubengangs dienen.
Der Laubengang als eigenständiges Bauwerk bildet die grüne Mitte des Komplexes. Seine
begrünten Elemente werden zum interaktiven Projekt der Bewohner und stellt ein
individuelles Gestaltungs- und Nutzungselement dar.
Der Hof, der im Freibereich zwischen den Solitären entsteht, soll ebenfalls gemeinschaftlich
genutzt werden. Hier ist durch die Modulation der Tiefgaragendecke und der Landschaft im
Einklang mit dem ursprünglichen Gefälle des Grundstücks ein Rückhaltebecken für
Regenwasser geplant, welches bei Bedarf Wasser anstaut und den Freiraum natürlich
gestaltet.

Brandschutz

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Der Laubengang wird als eigenständiges Bauwerk in feuerbeständiger Bauweise verstanden.
Er fungiert als 1., für das Südgebäude als 1. und 2. Rettungsweg.
Der 2. Rettungsweg wird für die zur Straße orientierten Gebäude durch Anleitern
sichergestellt.
Aus der Tiefgarage gibt es zwei Brandschutztreppen in den Erdgeschossbereich bzw. auf die Freifläche je eine im Nordwesten und im Südosten.

Stellplätze

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Wie mit der Stadt Ingelheim vereinbart werden 54 KfZ-Stellplätze ober- und unterirdisch realisiert, 143 Fahrradstellplätze sind oberirdisch überdacht und unterirdisch in der Tiefgarage vorgesehen, davon 2 Stellplätze für Lastenfahrräder. 

Bauweise und Gebäudetechnik

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Das Projekt soll als Niedrigenergie-Gebäude hergestellt werden. 
Geplant ist eine ökologische Bauweise und der weitestgehende Verzicht auf Beton, um CO2-Neutralität zu erreichen.
Die Außenwände werden als Brettsperrholzelemente hergestellt, die Geschossdecken sowie
die Tiefgarage in Stahlbeton.
Die Staffelgeschosse sind in Leichtbauweise als Holzrahmen geplant. 
Für die Wohngebäude ist eine dezentrale Zuluft und zentrale Abluft geplant